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Fußmatten
Fußmatten, die mehr als Herzlich Willkommen sagen …
Eine Fußmatte ist das Erste, was Besucherinnen und Besucher sehen, wenn sie vor Ihrer Tür stehen – und das Erste, was Ihnen selbst nach einem langen Tag begegnet. Aber sie ist viel mehr als ein kleines Stück Stoff oder Gummi vor der Tür. Eine gute Fußmatte hält Schmutz, Nässe und Sand zuverlässig draußen, schützt Ihren Boden und Ihren Flur vor unnötiger Verschmutzung und spart Ihnen täglich Zeit beim Putzen. Kurz gesagt: Die richtige Matte macht den Alltag ein gutes Stück unkomplizierter!
Die richtige Fußmatte für die Haustür – worauf es wirklich ankommt
Größe: Die Matte sollte mindestens so breit sein wie Ihre Tür – ideal sind einige Zentimeter Überstand auf beiden Seiten. So können beide Füße gleichzeitig abgetreten werden, was den Schmutzfang deutlich verbessert.
Material: Je nach Einsatzort und persönlichem Bedarf gibt es verschiedene Materialien: Kokosmatten sind robust und schaben groben Schmutz zuverlässig ab, Gummimatten eignen sich besonders bei Nässe, und Ringgummimatten lassen Wasser und Schmutz durch die offene Struktur nach unten abtropfen.
Rutschfestigkeit: Achten Sie unbedingt auf eine rutschfeste Unterseite – besonders auf glatten Fliesen oder Laminat ist das ein wichtiger Sicherheitsaspekt im Alltag.
Pflegeleichtigkeit: Wenn der Eingangsbereich stark frequentiert ist, zum Beispiel wenn Kinder oder Haustiere mit im Haushalt leben, sollte die Matte schnell und unkompliziert zu reinigen sein.
Passform für jeden Eingang: So finden Sie die ideale Größe und Form
Die Größe einer Fußmatte klingt nach einer Kleinigkeit – macht in der Praxis aber einen großen Unterschied. Als Faustregel gilt: Die Matte sollte mindestens 60 x 40 cm messen, damit man mit beiden Füßen bequem darauf stehen und abtreten kann. Bei einer breiten Haustür oder einem großzügigen Außenbereich vor dem Haus darf es ruhig etwas mehr sein – große Matten ab 80 cm Breite wirken einladender und fangen mehr Schmutz ab. Für einen schmalen Flur oder einen überdachten Eingang empfehlen sich eher längliche Formen, die gut in die Fläche passen, ohne den Durchgang zu verengen. Messen Sie Ihren Eingangsbereich kurz aus, bevor Sie sich entscheiden – das klingt banal, spart aber das leidige Zurückschicken einer Matte, die einfach nicht passt.
Für die Haustür und darüber hinaus: Innen oder außen – was ist der Unterschied?
Nicht jede Fußmatte ist für jeden Einsatzort geeignet – und das ist der entscheidende Punkt, den viele beim Kauf übersehen. Außenmatten, also klassische Fußabtreter oder Fußabstreifer, sind darauf ausgelegt, groben Schmutz, Steine und feuchte Sohlen abzustreifen, bevor man das Haus betritt. Kokosmatten und Ringgummimatten sind typische Vertreter dieser Kategorie: Sie sind witterungsbeständig, robust und vertragen Regen und Kälte problemlos. Innenmatten hingegen – oft als weichere Schmutzfangmatten oder flauschige Teppiche gestaltet – nehmen feine Schmutzpartikel und Restfeuchtigkeit auf, die an den Schuhen hängen geblieben sind. Sie sollten waschbar und pflegeleicht sein, da sie direkten Kontakt mit dem Fußboden haben und schnell Flecken ansammeln. Wer besonders gründlich vorgehen möchte, kombiniert beide: eine robuste Matte draußen vor der Tür und eine weichere Innenmatte direkt dahinter im Flur.






